Das Problem mit dem privaten Vermögensaufbau:
Du machst es so, wie es die meisten machen. Deine GmbH erwirtschaftet Gewinn, du schüttest an dich aus, und was übrig bleibt, legst du privat an. In ETFs, in eine Immobilie, in ein Depot.
Nur: Von jedem Euro, den du aus der GmbH holst, bleiben nach Abgeltungsteuer rund 74 Cent. Du investierst also nie das, was du verdient hast, sondern immer nur den Rest. Und dann versteuerst du auch noch die Rendite darauf.
Das ist kein Fehler, den du gemacht hast. Es ist die Standardroute, und niemand hat dir eine andere gezeigt. Aber es ist der teuerste Weg, Vermögen aufzubauen, den es für einen GmbH-Gesellschafter gibt.
Vermögensaufbau
aus dem Nettogehalt
Wer Aktien, ETFs oder Immoilien im Privatvermögen kauft, nutzt dafür zwangsläufig das hoch versteuerte Geld seines Einzelunternehmens, seines GF-Gehalts oder aus einer Gewinnausschüttung.
Aktiengewinne werden mit 26,375% besteuert
Gewinne aus dem Verkauf von Aktien werden im Privatvermögen mit 26,375 % besteuert.
1/4 deines Gewinns fließt so an das Finanzamt und kann nicht reinvestiert werden.
Kein steuerfreier
Verkauf des Unternehmens
Planst du dein Unternehmen irgendwann mal zu verkaufen?
Ohne Holding-Struktur sind die Gewinne zu 60% steuerflichtig und werden mit deinem privaten Einkommensteuersatz versteuert.